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Badminton: Begriffe & Technik lernen
8 Fragen · Sport
Badminton (Begriffe & Technik): Der flache, schnelle Schlag ist der Drive. Das Anheben nach hinten ist der Lob. Der Angriff am Netz ist der Netzdrop. Gute Beinarbeit bringt den Spieler nach jedem Schlag zurück in die zentrale „Base“-Position.
Die zentrale Position heißt Base. Der bespannte Teil ist die Bespannung (Saiten). Für die Rückhand nutzt man den Rückhandgriff. Ein Ballwechsel heißt Rally.
Gut zu wissen: Flache Drives zwingen den Gegner zu schnellen Reaktionen am Netz. Ein guter Lob segelt bis knapp hinter die hintere Linie. Netzdrops entscheiden viele Ballwechsel: Millimeterarbeit über der Netzkante. Weil der Federball so schnell fliegt, legen Topspieler pro Match mehrere Kilometer zurück. Nach jedem Schlag kehrt man in die zentrale Base-Position zurück. Die dünnen Saiten sind hoch gespannt: das gibt Präzision und Tempo. Für die Rückhand stützt der Daumen auf der breiten Griffseite. Spitzen-Ballwechsel dauern oft nur Sekunden, verlangen aber extreme Explosivität. So wird aus reinem Wissen schnell ein Aha-Erlebnis nach dem anderen.
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