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Badminton: Begriffe & Technik lernen

8 Fragen · Sport

Badminton (Begriffe & Technik): Der flache, schnelle Schlag ist der Drive. Das Anheben nach hinten ist der Lob. Der Angriff am Netz ist der Netzdrop. Gute Beinarbeit bringt den Spieler nach jedem Schlag zurück in die zentrale „Base“-Position. Die zentrale Position heißt Base. Der bespannte Teil ist die Bespannung (Saiten). Für die Rückhand nutzt man den Rückhandgriff. Ein Ballwechsel heißt Rally. Gut zu wissen: Flache Drives zwingen den Gegner zu schnellen Reaktionen am Netz. Ein guter Lob segelt bis knapp hinter die hintere Linie. Netzdrops entscheiden viele Ballwechsel: Millimeterarbeit über der Netzkante. Weil der Federball so schnell fliegt, legen Topspieler pro Match mehrere Kilometer zurück. Nach jedem Schlag kehrt man in die zentrale Base-Position zurück. Die dünnen Saiten sind hoch gespannt: das gibt Präzision und Tempo. Für die Rückhand stützt der Daumen auf der breiten Griffseite. Spitzen-Ballwechsel dauern oft nur Sekunden, verlangen aber extreme Explosivität. So wird aus reinem Wissen schnell ein Aha-Erlebnis nach dem anderen.

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In PurFact kommt jede Karte genau dann wieder, wenn du sie sonst vergessen würdest. So bleibt das Wissen hängen.

4 von 8 Fragen mit Lösung

Wie heißt der flache, schnelle Schlag parallel übers Netz?

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Drive

Der Drive sorgt für die schnellsten Ballwechsel im Badminton: flach und hart, oft im Doppel an der Netzkante.

💡 Wusstest du? Flache Drives zwingen den Gegner zu schnellen Reaktionen am Netz.

Wie heißt das Anheben eines tiefen Balls hoch nach hinten (Verteidigung)?

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Lob

Der Lob ist die Verteidigung gegen einen Smash: hoch nach hinten spielen, um Zeit zurückzugewinnen.

💡 Wusstest du? Ein guter Lob segelt bis knapp hinter die hintere Linie.

Wie heißt der gefühlvolle Schlag, bei dem der Federball knapp hinter der Kante ins gegnerische Feld fällt?

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Netzdrop

Der Netzdrop verlangt Fingerspitzengefühl: der Federball soll direkt hinterm Netz absterben.

💡 Wusstest du? Netzdrops entscheiden viele Ballwechsel: Millimeterarbeit über der Netzkante.

Wie lautet der englische Fachbegriff für die schnelle Beinarbeit zum Erreichen aller Ecken?

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Footwork

Gute Beinarbeit bringt den Spieler nach jedem Schlag zurück in die zentrale „Base“-Position.

💡 Wusstest du? Weil der Federball so schnell fliegt, legen Topspieler pro Match mehrere Kilometer zurück.

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