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Bogenschießen: Wettkämpfe & Historie lernen
8 Fragen · Sport
Bogenschießen (Wettkämpfe & Historie): Bogenschießen ist seit 1972 wieder durchgehend olympisch. Der Weltverband ist World Archery. Dominierend ist Südkorea. Olympisch wird im K.-o.-Duell nach Sätzen geschossen: wer die meisten Satzpunkte holt, gewinnt.
Pro Satz sind es drei Pfeile. Sinnbild ist Robin Hood. Im Gelände schießt man Feldbogen. Der traditionelle Bogen ist der Langbogen.
Gut zu wissen: Nach früheren Auftritten kehrte Bogenschießen 1972 dauerhaft ins olympische Programm zurück. Der Verband hieß früher „FITA“ und heißt heute „World Archery“. Südkorea ist die überragende Bogen-Nation, besonders bei den Damen. Im olympischen Matchduell schießen zwei Athleten Satz um Satz gegeneinander: Nervenstärke entscheidet oft mehr als reine Technik. Pro Satz zählen die drei Pfeile zusammen; Höchstwert ist 30. Robin Hood, der die Zielscheibe angeblich mittig spaltet, wurde zum Symbol des Bogenschießens. Beim Feldbogen muss man die Entfernungen selbst schätzen. Der englische Langbogen war im Mittelalter eine gefürchtete Waffe (z. B. bei Azincourt).
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