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Fechten: Wettkämpfe & Historie lernen
8 Fragen · Sport
Fechten (Wettkämpfe & Historie): Fechten ist seit 1896 olympisch. Der Weltverband ist die FIE. Die Kommandos sind traditionell französisch. Zur Weltspitze zählen Italien und Frankreich.
In der Direktausscheidung gewinnt, wer zuerst 15 Treffer erzielt (oder nach drei Runden führt). Das ist der Mannschaftswettbewerb. Der Sport entwickelte sich aus dem Duell. Im Säbel besonders erfolgreich ist Ungarn.
Gut zu wissen: Fechten gehört seit den ersten modernen Spielen 1896 durchgehend zum olympischen Programm. Die FIE wurde 1913 in Paris gegründet. Die FIE nutzt Französisch als offizielle Sprache: daher „En garde“ und „Allez“. Auch Ungarn (Säbel) und Russland zählen historisch zur Elite. In der K.-o.-Runde geht es auf 15 Treffer; in der Vorrunde reichen dagegen fünf. Im Team-Wettbewerb fechten die Paare in „Staffeln“ bis zu einer Gesamttrefferzahl. Der Sport entstand aus dem historischen Fechten mit echten Waffen und dem Duellwesen. Ungarn dominierte den Säbel über weite Teile des 20. Jahrhunderts.
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