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Frisuren: Hochgesteckt lernen

9 Fragen · Mode & Design

Hochgestecktes Haar war jahrhundertelang ein Zeichen: für das Erwachsensein, für den Anlass, für den Stand. Bis ins 20. Jahrhundert galt offenes Haar bei Erwachsenen als unschicklich, und so wurde die Hochsteckfrisur, bei der das gesamte Haar aufgesteckt wird, zur Grundform vieler Stile. Der Dutt ist der praktischste davon: Das Haar wird zusammengedreht und am Hinterkopf aufgesteckt, weshalb ihn Ballerinen und Chirurginnen tragen. Sitzt der flache Knoten tief im Nacken, heißt er Chignon, nach dem französischen „chignon du cou“, dem Nacken. Ganz oben auf dem Kopf sitzt dagegen der Top Knot; Samurai trugen eine strenge Form davon, den Chonmage. Um 1960 entstand der Beehive, eine hoch toupierte, kegelförmige Frisur, die mit Amy Winehouse noch einmal zurückkam. Bei der Pompadour wird das Deckhaar hoch über der Stirn aufgetürmt; benannt ist sie nach Madame de Pompadour, für Männer machte sie Elvis berühmt. Bei der Französischen Banane wird das Haar seitlich eingerollt und festgesteckt. Wer es lockerer mag, bindet einen Pferdeschwanz am Hinterkopf oder wählt die halboffene Frisur, bei der nur das Deckhaar zurückgenommen wird: offenes Haar und trotzdem ein freies Gesicht.

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Alle Fragen mit Lösung

Welche Frisur ist das?

Frisur

Foto: Editor at Large · CC BY 2.5 · Wikimedia Commons

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Dutt

Beim Dutt wird das Haar zusammengedreht und am Hinterkopf aufgesteckt.

💡 Wusstest du? Er ist die praktischste aller Frisuren: deshalb tragen ihn Ballerinen und Chirurginnen.

Frisur

Foto: Jenna Drudi · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons

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Chignon

Der Chignon ist ein tief im Nacken sitzender, flacher Haarknoten.

💡 Wusstest du? Das Wort kommt vom französischen „chignon du cou“: Nacken.

Frisur

Foto: IBM_403_Accounting_Machine.jpg: born1945 derivative work: Nicor (talk) · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons

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Beehive

Der Beehive ist eine hoch toupierte, kegelförmige Frisur.

💡 Wusstest du? Sie entstand 1960 und kam mit Amy Winehouse noch einmal zurück.

Frisur

Foto: Kimchifan (talk) (Uploads) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Pompadour

Bei der Pompadour wird das Deckhaar hoch über der Stirn aufgetürmt.

💡 Wusstest du? Benannt ist sie nach Madame de Pompadour: Elvis machte sie für Männer berühmt.

Frisur

Foto: Vox Efx · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

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Pferdeschwanz

Beim Pferdeschwanz wird das Haar am Hinterkopf zusammengebunden.

💡 Wusstest du? Der Name beschreibt genau das, wonach er aussieht.

Frisur

Foto: Whoisjohngalt · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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Top Knot

Der Top Knot sitzt als Knoten hoch oben auf dem Kopf.

💡 Wusstest du? Samurai trugen eine strenge Form davon: den Chonmage.

Frisur

Foto: Byrddesigns at English Wikipedia · Public domain · Wikimedia Commons

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Französische Banane

Bei der Französischen Banane wird das Haar seitlich eingerollt und festgesteckt.

💡 Wusstest du? Der deutsche Name beschreibt die längliche Form am Hinterkopf.

Frisur

Foto: Sham Bates · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons

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Halboffene Frisur

Bei der halboffenen Frisur wird nur das Deckhaar zurückgenommen.

💡 Wusstest du? Sie verbindet offenes Haar mit einem freien Gesicht.

Frisur

Foto: Wilhelm Niederastroth · Public domain · Wikimedia Commons

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Hochsteckfrisur

Bei der Hochsteckfrisur wird das gesamte Haar aufgesteckt.

💡 Wusstest du? Bis ins 20. Jahrhundert galt offenes Haar bei Erwachsenen als unschicklich.

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