
Foto: Webster & Stevens · Public domain · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Bob
Der Bob endet etwa auf Kinnhöhe und wird meist glatt getragen.
💡 Wusstest du? Der Name kommt vom englischen „to bob“: stutzen, kürzen.
12 Fragen · Mode & Design
Ein Haarschnitt ist eine Entscheidung, die man ein halbes Jahr mit sich herumträgt: kein Wunder, dass fast jeder einen Namen hat. Der Bob endet etwa auf Kinnhöhe, sein Name kommt vom englischen „to bob“, stutzen. Noch kürzer ist der Pixie Cut mit längerem Deckhaar, den Audrey Hepburn 1953 mit „Ein Herz und eine Krone“ weltbekannt machte. Beim Undercut sind die Seiten kurz rasiert, das Deckhaar bleibt lang: eine Form aus den 1910er-Jahren, die ab 2010 groß zurückkam. Manche Schnitte tragen ihre Geschichte im Namen. Der Vokuhila ist vorne kurz und hinten lang, der Topfschnitt verdankt sich der Schüssel, die man früher als Schablone auflegte, und der Buzzcut dem Surren der Haarschneidemaschine. Beim Igelschnitt steht das kurze Deckhaar aufrecht ab; den englischen Namen Crew Cut prägten Rudermannschaften amerikanischer Universitäten. Zum Zeichen der Punkbewegung wurde der Irokesenschnitt in den 1970ern, im selben Jahrzehnt prägte der zerzauste Shag den Look von Jane Fonda bis Mick Jagger. Der Afro war schon in den 1960ern ein sichtbares Zeichen von Selbstbewusstsein. Die Dauerwelle stellte Karl Nessler 1906 vor, und die Glatze, jahrhundertelang ein Makel, wurde ab den 1990ern zur bewussten Wahl.
Kostenlos übenIn PurFact kommt jede Karte genau dann wieder, wenn du sie sonst vergessen würdest. So bleibt das Wissen hängen.
Welche Frisur ist das?

Foto: Webster & Stevens · Public domain · Wikimedia Commons
Bob
Der Bob endet etwa auf Kinnhöhe und wird meist glatt getragen.
💡 Wusstest du? Der Name kommt vom englischen „to bob“: stutzen, kürzen.
Foto: Janko Ferlič · CC0 · Wikimedia Commons
Pixie Cut
Der Pixie ist ein sehr kurzer Schnitt mit längerem Deckhaar.
💡 Wusstest du? Audrey Hepburn machte ihn 1953 mit „Ein Herz und eine Krone“ weltbekannt.
Foto: Pmjn · CC0 · Wikimedia Commons
Undercut
Beim Undercut sind die Seiten kurz rasiert, das Deckhaar bleibt lang.
💡 Wusstest du? Die Form stammt aus den 1910er-Jahren und kam ab 2010 groß zurück.

Foto: Preddc2 · Public domain · Wikimedia Commons
Vokuhila
Vorne und an den Seiten kurz, hinten lang: daher der Name.
💡 Wusstest du? „Vokuhila“ ist die Abkürzung für „vorne kurz, hinten lang“.

Foto: photo self-taken by Rainer Theuer (de:Benutzer:Calzinide) · Public domain · Wikimedia Commons
Irokesenschnitt
Beim Irokesenschnitt bleibt nur ein Streifen Haar in der Mitte stehen.
💡 Wusstest du? Zum Zeichen der Punkbewegung wurde er erst in den 1970ern.
Foto: National Library of Ireland on The Commons · No restrictions · Wikimedia Commons
Topfschnitt
Beim Topfschnitt läuft das Haar rundum auf gleicher Höhe wie an einer Kante.
💡 Wusstest du? Der Name kommt daher, dass man früher wirklich eine Schüssel als Schablone auflegte.
Foto: Absock · CC0 · Wikimedia Commons
Buzzcut
Beim Buzzcut wird das Haar mit der Maschine auf gleiche Kürze geschoren.
💡 Wusstest du? Der Name kommt vom Surren der Haarschneidemaschine.
Foto: Diaper · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
Dauerwelle
Bei der Dauerwelle werden die Locken chemisch dauerhaft ins Haar geformt.
💡 Wusstest du? Karl Nessler stellte das Verfahren 1906 vor und verbrannte dabei zweimal die Kopfhaut seiner Frau.
Foto: Est2121 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Glatze
Bei der Glatze wird das Kopfhaar vollständig abrasiert.
💡 Wusstest du? Was jahrhundertelang als Makel galt, wurde ab den 1990ern zur bewussten Wahl.

Foto: User HighInBC on en.wikipedia · Public domain · Wikimedia Commons
Igelschnitt
Beim Igelschnitt steht das kurze Deckhaar aufrecht ab.
💡 Wusstest du? Den englischen Namen prägten Ruder-Mannschaften US-amerikanischer Universitäten.

Foto: Georg Lester · CC BY-SA 2.0 · Wikimedia Commons
Shag
Der Shag ist ein stark durchgestufter, bewusst zerzauster Schnitt.
💡 Wusstest du? Er prägte den Look der 1970er: von Jane Fonda bis Mick Jagger.
Foto: Amuzujoe · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Afro
Der Afro ist eine runde, voluminöse Frisur aus dichtem Naturkrauselhaar.
💡 Wusstest du? In den 1960ern wurde er zum sichtbaren Zeichen von Selbstbewusstsein.
Zur Startseite · Alle Themen · Impressum · Datenschutz · AGB · Kontakt