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Aphrodite lernen
12 Fragen · Mythologie
Aphrodite ist die griechische Göttin der Liebe, der Schönheit und der Leidenschaft. Ihre Macht über Götter und Menschen reicht weiter als die vieler mächtigerer Kollegen, denn kaum jemand widersteht der Anziehung der Liebe.
Der Sage nach entstieg sie schaumgeboren dem Meer. Verheiratet war sie mit dem kunstfertigen, aber unansehnlichen Schmied Hephaistos, doch ihr Herz gehörte anderen: vor allem dem Kriegsgott Ares.
Mit dem „Urteil des Paris“, das sie zur Schönsten kürte, löste sie mittelbar den Trojanischen Krieg aus. In der römischen Mythologie entspricht ihr Venus, nach der der hell strahlende Planet benannt ist.
Der Sage nach entstand Aphrodite aus dem Meeresschaum; ihr heiliges Tier ist die Taube, ihr geflügelter Sohn der Liebesgott Eros.
Gut zu wissen: Aphrodite entfacht Verlangen bei Göttern wie Sterblichen; ihre Waffe ist die Anziehungskraft selbst. Ihr magischer Gürtel machte jede Trägerin unwiderstehlich: sogar Hera lieh ihn sich einmal aus. Aus dem Schaum, den die ins Meer gefallenen Körperteile des Uranos erzeugten, stieg Aphrodite empor.
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