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Ceres lernen
12 Fragen · Mythologie
Ceres ist die römische Göttin des Ackerbaus, des Getreides und der Ernte. Sie lehrte die Menschen den Getreideanbau und wachte über die Versorgung Roms mit Brot, für eine Millionenstadt eine überlebenswichtige Aufgabe.
Besonders beim einfachen Volk, der Plebs, stand Ceres in hohem Ansehen; ihr Tempel war ein Zentrum der plebejischen Selbstverwaltung. Ihr Fest, die Cerialia im April, wurde mit Spielen gefeiert.
Ceres entspricht der griechischen Demeter. Von ihrem Namen leiten sich die „Cerealien“ ab, und der größte Zwergplanet des Asteroidengürtels trägt ihren Namen.
Der Raub ihrer Tochter Proserpina durch Pluto erklärt bei Ceres den Wechsel der Jahreszeiten.
Gut zu wissen: Ceres lässt das Korn wachsen und schenkt die Ernte: Grundlage von Nahrung und Wohlstand. Als Hüterin der Getreideversorgung war Ceres für die Millionenstadt Rom überlebenswichtig. Ceres ist das römische Gegenstück zur griechischen Getreidegöttin Demeter. Wie bei Demeter erklärte auch bei Ceres der Raub ihrer Tochter Proserpina den Wechsel der Jahreszeiten.
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