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Eros lernen
12 Fragen · Mythologie
Eros ist der griechische Gott der Liebe und des Verlangens. In den ältesten Mythen gilt er als eine der ersten Urkräfte überhaupt, ohne die nichts entstehen konnte; in späteren Erzählungen ist er der geflügelte, oft schelmische Sohn der Aphrodite.
Mit seinen Pfeilen entfacht er Liebe und Begehren bei Göttern wie Menschen: ein goldener Pfeil weckt unsterbliche Liebe, ein bleierner das Gegenteil. Nicht einmal die Götter sind vor ihm sicher.
Berühmt ist die Geschichte von Eros und der sterblichen Psyche, eine der schönsten Liebeserzählungen der Antike. In der römischen Mythologie entspricht ihm Amor (auch Cupido), der bis heute jede Valentinskarte ziert.
Der Name von Eros’ Geliebter Psyche bedeutet „Seele“: ihre Liebesgeschichte gehört zu den schönsten der Antike.
Gut zu wissen: Eros verkörpert die anziehende Kraft der Liebe: mal zarte Zuneigung, mal überwältigende Leidenschaft. Manche Dichter machten ihn zur ältesten aller Kräfte, ohne die nichts entstehen konnte. Wen Eros' goldener Pfeil trifft, verliebt sich unsterblich; ein bleierner Pfeil bewirkt das Gegenteil.
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