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Vulcanus lernen

12 Fragen · Mythologie

Vulcanus ist der römische Gott des Feuers, der Vulkane und der Schmiedekunst. Weil man die zerstörerische Kraft der Brände fürchtete, verehrte man ihn oft außerhalb der Stadtmauern und bat ihn, das Feuer von den Häusern fernzuhalten. Sein Fest, die Vulcanalia, fiel in den heißen, trockenen August: die gefährlichste Zeit für Feuersbrünste. Von seinem Namen leitet sich das Wort „Vulkan“ ab. Vulcanus entspricht dem griechischen Hephaistos; seine Werkstatt liegt der Sage nach unter feuerspeienden Bergen, wo er die Waffen der Götter schmiedet. Sein Fest, die Vulcanalia, feierte man im August, wenn die Feuergefahr am größten war: dabei warf man lebende Fische ins Feuer. Aus Angst vor Bränden stand sein Tempel oft außerhalb der Stadt. Gut zu wissen: Vulcanus gebietet über Feuer und Vulkane und schmiedet die Waffen der Götter. Von seinem Namen stammt das Wort „Vulkan“. Vulcanus ist das römische Gegenstück zum griechischen Schmiedegott Hephaistos. Wie Hephaistos war er mit der Liebesgöttin Venus verheiratet.

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6 von 12 Fragen mit Lösung

Wofür ist Vulcanus zuständig?

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Feuer und Schmiedekunst

Vulcanus gebietet über Feuer und Vulkane und schmiedet die Waffen der Götter.

💡 Wusstest du? Von seinem Namen stammt das Wort „Vulkan“.

Welcher griechische Gott entspricht Vulcanus?

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Hephaistos

Vulcanus ist das römische Gegenstück zum griechischen Schmiedegott Hephaistos.

💡 Wusstest du? Wie Hephaistos war er mit der Liebesgöttin Venus verheiratet.

Wann feierte man Vulcanus (und warum)?

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im August, wegen der Feuergefahr

Die Vulcanalia im August fielen in die trockenste und feuergefährlichste Zeit des Jahres.

💡 Wusstest du? Man bat ihn, die Getreidespeicher vor Bränden zu schützen, denn im August war die Ernte gerade eingelagert.

Wo liegt Vulcanus' Werkstatt der Sage nach?

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unter feuerspeienden Bergen

Vulcanus schmiedet tief unter Vulkanen wie dem Ätna, wo Rauch und Funken aufsteigen.

💡 Wusstest du? Ihm zur Hand gingen die einäugigen Kyklopen, die auch Jupiters Blitze schmiedeten.

Was warf man bei den Vulcanalia ins Feuer?

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lebende Fische

Beim Fest der Vulcanalia im August warf man kleine lebende Fische in die Flammen.

💡 Wusstest du? Sie galten als Ersatzopfer: ein Leben für die Flammen, damit diese Menschen verschonten.

Warum stand Vulcanus' Tempel oft außerhalb der Stadt?

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aus Angst vor Bränden

Weil man die zerstörerische Kraft der Brände fürchtete, verehrte man Vulcanus oft vor den Mauern.

💡 Wusstest du? So bat man ihn, das gefährliche Feuer von den dicht gebauten Häuserzeilen fernzuhalten.

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