Foto: Asurnipal · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Totenkopfschwärmer
Der Totenkopfschwärmer ist ein großer Nachtfalter mit einer totenkopfähnlichen Zeichnung auf dem Rücken. Er fliegt aus Afrika bis nach Europa.
💡 Wusstest du? Er dringt in Bienenstöcke ein und stiehlt Honig: ein „Piepsen“ soll die Bienen dabei beruhigen.
Foto: Jerzy Strzelecki · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Taubenschwänzchen
Das Taubenschwänzchen schwirrt tagsüber wie ein winziger Kolibri vor Blüten und saugt im Flug mit langem Rüssel Nektar. Es ist ein Wanderfalter.
💡 Wusstest du? Wegen seines Schwirrflugs wird es oft mit einem echten Kolibri verwechselt.
Foto: hamon jp · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Schwalbenschwanz
Der Schwalbenschwanz ist einer der auffälligsten heimischen Falter, mit „Schwänzchen“ an den Hinterflügeln. Seine Raupen leben an Doldenblütlern wie Möhren und Fenchel.
💡 Wusstest du? Die Raupe stülpt bei Gefahr eine orange, stinkende „Nackengabel“ aus.
Foto: Rosenzweig (talk) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Großer Schillerfalter
Beim Großen Schillerfalter schimmern die Flügel der Männchen je nach Lichteinfall blau-violett. Er lebt in Wäldern rund um Weiden und Pappeln.
💡 Wusstest du? Statt Blüten besucht er lieber Kot, Aas oder feuchte Wegstellen, um Mineralstoffe aufzunehmen.
Foto: Bautsch · CC0 · Wikimedia Commons
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Trauermantel
Der Trauermantel ist ein dunkler Falter mit cremefarbenem Rand. Er überwintert als erwachsenes Tier und ist deshalb schon sehr früh im Jahr zu sehen.
💡 Wusstest du? Er kann mehrere Monate leben, für einen Schmetterling ungewöhnlich lang.
Foto: Ivar Leidus · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Hauhechel-Bläuling
Der Hauhechel-Bläuling ist einer der häufigsten kleinen Bläulinge. Die Männchen leuchten blau, die Weibchen sind meist bräunlich.
💡 Wusstest du? Seine Raupen leben oft in enger Gemeinschaft mit Ameisen, die sie beschützen.
Foto: Soebe · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Skorpionsfliege
Die Skorpionsfliege trägt beim Männchen ein aufgebogenes, skorpionähnliches Hinterleibsende: völlig harmlos. Sie ernährt sich vor allem von toten Insekten.
💡 Wusstest du? Das Männchen verschenkt oft ein „Brautgeschenk“ aus Nahrung, um das Weibchen zu umwerben.
Foto: Richard Bartz, Munich aka Makro Freak Image:MFB.jpg · CC BY-SA 2.5 · Wikimedia Commons
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Eintagsfliege
Eintagsfliegen leben als erwachsene Tiere nur sehr kurz: manchmal nur einen Tag. Ihre Larven wachsen dagegen jahrelang im Wasser heran.
💡 Wusstest du? Als einzige Insekten häuten sie sich noch einmal, nachdem sie bereits flugfähige Flügel haben.
Foto: pjt56 · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Köcherfliege
Köcherfliegen ähneln kleinen Nachtfaltern. Ihre Larven bauen sich unter Wasser ein schützendes „Köcher“-Röhrchen aus Sandkörnern oder Pflanzenteilen.
💡 Wusstest du? Sie gelten als Anzeiger für sauberes Wasser: wo sie leben, ist das Gewässer meist gesund.
Foto: James K. Lindsey · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Wasserläufer
Der Wasserläufer flitzt auf der Oberfläche von Teichen und Bächen, ohne einzusinken. Er erbeutet ins Wasser gefallene Insekten.
💡 Wusstest du? Feine, wasserabweisende Härchen an den Beinen lassen ihn auf der Oberflächenspannung „stehen“.
Foto: Reitter_Dytiscus_u.a..jpg: Reitter (1845-1920): "Fauna Germanica: Die Käfer des deutschen Reiches" 1909. derivative work: B kimmel (talk) · Public domain · Wikimedia Commons
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Gelbrandkäfer
Der Gelbrandkäfer ist ein großer, räuberischer Wasserkäfer mit gelbem Rand. Er jagt Kaulquappen, Insekten und sogar kleine Fische.
💡 Wusstest du? Zum Atmen holt er sich unter den Flügeln eine Luftblase mit an den Grund.
Foto: Please report references to kulacgmx.at. · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Sandlaufkäfer
Der Feld-Sandlaufkäfer ist ein flinker, metallisch grüner Jäger auf sonnigen Sandwegen. Er läuft und fliegt blitzschnell.
💡 Wusstest du? Gemessen an der Körpergröße gehört er zu den schnellsten Läufern im Insektenreich.
Foto: Hectonichus · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Nashornkäfer
Das Männchen des Nashornkäfers trägt ein nach oben gebogenes „Horn“. Die dicken Larven entwickeln sich in morschem Holz oder Komposthaufen.
💡 Wusstest du? Bezogen auf sein Gewicht gehört er zu den stärksten Tieren der Welt.
Foto: Factumquintus · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Rosenkäfer
Der Gemeine Rosenkäfer glänzt metallisch grün und sitzt gern auf Blüten, wo er Pollen frisst. Seine Larven leben in Kompost und morschem Holz.
💡 Wusstest du? Er fliegt, ohne die Deckflügel zu öffnen: die Flügel treten seitlich hervor.
Foto: The original uploader was Soebe at German Wikipedia. · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Moschusbock
Der Moschusbock ist ein langer, metallisch grün-goldener Bockkäfer mit sehr langen Fühlern. Er lebt an alten Weiden.
💡 Wusstest du? Bei Bedrohung verströmt er einen moschusartigen Duft: daher sein Name.
Foto: ArtMechanic · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Ölkäfer
Der Schwarzblaue Ölkäfer ist plump, glänzend und flugunfähig. Bei Gefahr sondert er ein giftiges, gelbliches Öl aus den Gelenken ab.
💡 Wusstest du? Seine Larven klammern sich an Wildbienen und lassen sich so in deren Nest tragen.
Foto: Accipiter (R. Altenkamp, Berlin) · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons
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Hornisse
Die Hornisse ist die größte heimische Wespe, aber viel friedlicher als ihr Ruf. Sie jagt andere Insekten und steht unter Naturschutz.
💡 Wusstest du? Ihr Stich ist trotz der Größe nicht gefährlicher als der einer normalen Wespe.
Foto: Alvesgaspar · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Blaue Holzbiene
Die Blauschwarze Holzbiene ist eine große, dunkel schimmernde Wildbiene. Sie nagt ihre Nistgänge in morsches Holz.
💡 Wusstest du? Als eine der größten Bienen Europas brummt sie im Flug besonders laut.
Foto: Claudio Gratton, University of Wisconsin · Attribution · Wikimedia Commons
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Blattlaus
Blattläuse saugen Pflanzensaft und vermehren sich rasant. Große Kolonien können Pflanzen erheblich schwächen.
💡 Wusstest du? Ameisen „melken“ Blattläuse und verteidigen sie, um an deren süßen Honigtau zu kommen.
Foto: Bruce Marlin · CC BY-SA 2.5 · Wikimedia Commons
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Singzikade
Singzikaden erzeugen an heißen Tagen ihr lautes Zirpen. In Südeuropa gehört ihr Gesang zum Sommer.
💡 Wusstest du? Manche Zikadenarten leben viele Jahre als Larve im Boden, bevor sie alle gleichzeitig schlüpfen.
Foto: Cevokreb · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Maulwurfsgrille
Die Maulwurfsgrille gräbt mit ihren kräftigen Grabbeinen Gänge im Boden, ähnlich einem Maulwurf. Sie lebt fast ihr ganzes Leben unter der Erde.
💡 Wusstest du? Ihre unterirdischen Gänge wirken wie ein Trichter und verstärken ihren schnurrenden Gesang.
Foto: James K. Lindsey · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Wasserskorpion
Der Wasserskorpion ist eine räuberische Wasserwanze, die mit ihren Fangbeinen an einen Skorpion erinnert. Er lauert regungslos im Schlamm.
💡 Wusstest du? Der „Schwanz“ ist kein Stachel, sondern ein Atemrohr, mit dem er Luft von der Oberfläche holt.