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Insekten: Fortgeschritten lernen

22 Fragen · Natur

Insekten (Fortgeschritten): Der Totenkopfschwärmer ist ein großer Nachtfalter mit einer totenkopfähnlichen Zeichnung auf dem Rücken. Er fliegt aus Afrika bis nach Europa. Das Taubenschwänzchen schwirrt tagsüber wie ein winziger Kolibri vor Blüten und saugt im Flug mit langem Rüssel Nektar. Es ist ein Wanderfalter. Der Schwalbenschwanz ist einer der auffälligsten heimischen Falter, mit „Schwänzchen“ an den Hinterflügeln. Seine Raupen leben an Doldenblütlern wie Möhren und Fenchel. Beim Großen Schillerfalter schimmern die Flügel der Männchen je nach Lichteinfall blau-violett. Er lebt in Wäldern rund um Weiden und Pappeln. Der Trauermantel ist ein dunkler Falter mit cremefarbenem Rand. Er überwintert als erwachsenes Tier und ist deshalb schon sehr früh im Jahr zu sehen. Gut zu wissen: Wegen seines Schwirrflugs wird es oft mit einem echten Kolibri verwechselt. Die Raupe stülpt bei Gefahr eine orange, stinkende „Nackengabel“ aus. Statt Blüten besucht er lieber Kot, Aas oder feuchte Wegstellen, um Mineralstoffe aufzunehmen.

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Alle Fragen mit Lösung

Welches Insekt ist das?

Insekt

Foto: Asurnipal · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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Totenkopfschwärmer

Der Totenkopfschwärmer ist ein großer Nachtfalter mit einer totenkopfähnlichen Zeichnung auf dem Rücken. Er fliegt aus Afrika bis nach Europa.

💡 Wusstest du? Er dringt in Bienenstöcke ein und stiehlt Honig: ein „Piepsen“ soll die Bienen dabei beruhigen.

Insekt

Foto: Jerzy Strzelecki · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Taubenschwänzchen

Das Taubenschwänzchen schwirrt tagsüber wie ein winziger Kolibri vor Blüten und saugt im Flug mit langem Rüssel Nektar. Es ist ein Wanderfalter.

💡 Wusstest du? Wegen seines Schwirrflugs wird es oft mit einem echten Kolibri verwechselt.

Insekt

Foto: hamon jp · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Schwalbenschwanz

Der Schwalbenschwanz ist einer der auffälligsten heimischen Falter, mit „Schwänzchen“ an den Hinterflügeln. Seine Raupen leben an Doldenblütlern wie Möhren und Fenchel.

💡 Wusstest du? Die Raupe stülpt bei Gefahr eine orange, stinkende „Nackengabel“ aus.

Insekt

Foto: Rosenzweig (talk) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Großer Schillerfalter

Beim Großen Schillerfalter schimmern die Flügel der Männchen je nach Lichteinfall blau-violett. Er lebt in Wäldern rund um Weiden und Pappeln.

💡 Wusstest du? Statt Blüten besucht er lieber Kot, Aas oder feuchte Wegstellen, um Mineralstoffe aufzunehmen.

Insekt

Foto: Bautsch · CC0 · Wikimedia Commons

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Trauermantel

Der Trauermantel ist ein dunkler Falter mit cremefarbenem Rand. Er überwintert als erwachsenes Tier und ist deshalb schon sehr früh im Jahr zu sehen.

💡 Wusstest du? Er kann mehrere Monate leben, für einen Schmetterling ungewöhnlich lang.

Insekt

Foto: Ivar Leidus · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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Hauhechel-Bläuling

Der Hauhechel-Bläuling ist einer der häufigsten kleinen Bläulinge. Die Männchen leuchten blau, die Weibchen sind meist bräunlich.

💡 Wusstest du? Seine Raupen leben oft in enger Gemeinschaft mit Ameisen, die sie beschützen.

Insekt

Foto: Soebe · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Skorpionsfliege

Die Skorpionsfliege trägt beim Männchen ein aufgebogenes, skorpionähnliches Hinterleibsende: völlig harmlos. Sie ernährt sich vor allem von toten Insekten.

💡 Wusstest du? Das Männchen verschenkt oft ein „Brautgeschenk“ aus Nahrung, um das Weibchen zu umwerben.

Insekt

Foto: Richard Bartz, Munich aka Makro Freak Image:MFB.jpg · CC BY-SA 2.5 · Wikimedia Commons

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Eintagsfliege

Eintagsfliegen leben als erwachsene Tiere nur sehr kurz: manchmal nur einen Tag. Ihre Larven wachsen dagegen jahrelang im Wasser heran.

💡 Wusstest du? Als einzige Insekten häuten sie sich noch einmal, nachdem sie bereits flugfähige Flügel haben.

Insekt

Foto: pjt56 · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Köcherfliege

Köcherfliegen ähneln kleinen Nachtfaltern. Ihre Larven bauen sich unter Wasser ein schützendes „Köcher“-Röhrchen aus Sandkörnern oder Pflanzenteilen.

💡 Wusstest du? Sie gelten als Anzeiger für sauberes Wasser: wo sie leben, ist das Gewässer meist gesund.

Insekt

Foto: James K. Lindsey · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Wasserläufer

Der Wasserläufer flitzt auf der Oberfläche von Teichen und Bächen, ohne einzusinken. Er erbeutet ins Wasser gefallene Insekten.

💡 Wusstest du? Feine, wasserabweisende Härchen an den Beinen lassen ihn auf der Oberflächenspannung „stehen“.

Insekt

Foto: Reitter_Dytiscus_u.a..jpg: Reitter (1845-1920): "Fauna Germanica: Die Käfer des deutschen Reiches" 1909. derivative work: B kimmel (talk) · Public domain · Wikimedia Commons

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Gelbrandkäfer

Der Gelbrandkäfer ist ein großer, räuberischer Wasserkäfer mit gelbem Rand. Er jagt Kaulquappen, Insekten und sogar kleine Fische.

💡 Wusstest du? Zum Atmen holt er sich unter den Flügeln eine Luftblase mit an den Grund.

Insekt

Foto: Please report references to kulacgmx.at. · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Sandlaufkäfer

Der Feld-Sandlaufkäfer ist ein flinker, metallisch grüner Jäger auf sonnigen Sandwegen. Er läuft und fliegt blitzschnell.

💡 Wusstest du? Gemessen an der Körpergröße gehört er zu den schnellsten Läufern im Insektenreich.

Insekt

Foto: Hectonichus · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Nashornkäfer

Das Männchen des Nashornkäfers trägt ein nach oben gebogenes „Horn“. Die dicken Larven entwickeln sich in morschem Holz oder Komposthaufen.

💡 Wusstest du? Bezogen auf sein Gewicht gehört er zu den stärksten Tieren der Welt.

Insekt

Foto: Factumquintus · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Rosenkäfer

Der Gemeine Rosenkäfer glänzt metallisch grün und sitzt gern auf Blüten, wo er Pollen frisst. Seine Larven leben in Kompost und morschem Holz.

💡 Wusstest du? Er fliegt, ohne die Deckflügel zu öffnen: die Flügel treten seitlich hervor.

Insekt

Foto: The original uploader was Soebe at German Wikipedia. · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Moschusbock

Der Moschusbock ist ein langer, metallisch grün-goldener Bockkäfer mit sehr langen Fühlern. Er lebt an alten Weiden.

💡 Wusstest du? Bei Bedrohung verströmt er einen moschusartigen Duft: daher sein Name.

Insekt

Foto: ArtMechanic · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Ölkäfer

Der Schwarzblaue Ölkäfer ist plump, glänzend und flugunfähig. Bei Gefahr sondert er ein giftiges, gelbliches Öl aus den Gelenken ab.

💡 Wusstest du? Seine Larven klammern sich an Wildbienen und lassen sich so in deren Nest tragen.

Insekt

Foto: Accipiter (R. Altenkamp, Berlin) · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons

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Hornisse

Die Hornisse ist die größte heimische Wespe, aber viel friedlicher als ihr Ruf. Sie jagt andere Insekten und steht unter Naturschutz.

💡 Wusstest du? Ihr Stich ist trotz der Größe nicht gefährlicher als der einer normalen Wespe.

Insekt

Foto: Alvesgaspar · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Blaue Holzbiene

Die Blauschwarze Holzbiene ist eine große, dunkel schimmernde Wildbiene. Sie nagt ihre Nistgänge in morsches Holz.

💡 Wusstest du? Als eine der größten Bienen Europas brummt sie im Flug besonders laut.

Insekt

Foto: Claudio Gratton, University of Wisconsin · Attribution · Wikimedia Commons

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Blattlaus

Blattläuse saugen Pflanzensaft und vermehren sich rasant. Große Kolonien können Pflanzen erheblich schwächen.

💡 Wusstest du? Ameisen „melken“ Blattläuse und verteidigen sie, um an deren süßen Honigtau zu kommen.

Insekt

Foto: Bruce Marlin · CC BY-SA 2.5 · Wikimedia Commons

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Singzikade

Singzikaden erzeugen an heißen Tagen ihr lautes Zirpen. In Südeuropa gehört ihr Gesang zum Sommer.

💡 Wusstest du? Manche Zikadenarten leben viele Jahre als Larve im Boden, bevor sie alle gleichzeitig schlüpfen.

Insekt

Foto: Cevokreb · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Maulwurfsgrille

Die Maulwurfsgrille gräbt mit ihren kräftigen Grabbeinen Gänge im Boden, ähnlich einem Maulwurf. Sie lebt fast ihr ganzes Leben unter der Erde.

💡 Wusstest du? Ihre unterirdischen Gänge wirken wie ein Trichter und verstärken ihren schnurrenden Gesang.

Insekt

Foto: James K. Lindsey · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Wasserskorpion

Der Wasserskorpion ist eine räuberische Wasserwanze, die mit ihren Fangbeinen an einen Skorpion erinnert. Er lauert regungslos im Schlamm.

💡 Wusstest du? Der „Schwanz“ ist kein Stachel, sondern ein Atemrohr, mit dem er Luft von der Oberfläche holt.

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