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Insekten: Bekannte lernen

22 Fragen · Natur

Insekten (Bekannte): Honigbienen leben in großen Staaten mit einer Königin, produzieren Honig und bestäuben unzählige Pflanzen. Ein Volk kann aus zehntausenden Tieren bestehen. Hummeln sind pelzige, gutmütige Verwandte der Bienen. Dank ihrer dicken Behaarung fliegen sie auch bei Kälte und bestäuben früh im Jahr. Die Deutsche Wespe baut Nester aus einer papierartigen Masse und füttert ihre Larven mit Insekten. Im Spätsommer naschen die erwachsenen Tiere gern Süßes. Der Siebenpunkt-Marienkäfer ist an seinen roten Flügeln mit sieben schwarzen Punkten erkennbar. Er gilt als Glücksbringer und ist ein nützlicher Blattlausvertilger. Rote Waldameisen bauen große Nesthügel aus Nadeln und Zweigen und leben in riesigen Kolonien. Sie sind geschützt, weil sie den Wald gesund halten. Gut zu wissen: Mit ihrem „Schwänzeltanz“ teilen Bienen einander mit, wo eine gute Futterquelle liegt. Anders als Bienen können Wespen mehrfach stechen, weil ihr Stachel keine Widerhaken hat. Bei Gefahr sondert er eine bittere, gelbe Flüssigkeit ab, um Fressfeinde abzuschrecken.

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Alle Fragen mit Lösung

Welches Insekt ist das?

Insekt

Foto: Andreas Trepte · CC BY-SA 2.5 · Wikimedia Commons

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Honigbiene

Honigbienen leben in großen Staaten mit einer Königin, produzieren Honig und bestäuben unzählige Pflanzen. Ein Volk kann aus zehntausenden Tieren bestehen.

💡 Wusstest du? Mit ihrem „Schwänzeltanz“ teilen Bienen einander mit, wo eine gute Futterquelle liegt.

Insekt

Foto: Ivar Leidus · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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Hummel

Hummeln sind pelzige, gutmütige Verwandte der Bienen. Dank ihrer dicken Behaarung fliegen sie auch bei Kälte und bestäuben früh im Jahr.

💡 Wusstest du? Sie können ihre Flugmuskeln „aufwärmen“ und dadurch selbst bei niedrigen Temperaturen aktiv sein.

Insekt

Foto: User:Fir0002 · GFDL 1.2 · Wikimedia Commons

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Wespe

Die Deutsche Wespe baut Nester aus einer papierartigen Masse und füttert ihre Larven mit Insekten. Im Spätsommer naschen die erwachsenen Tiere gern Süßes.

💡 Wusstest du? Anders als Bienen können Wespen mehrfach stechen, weil ihr Stachel keine Widerhaken hat.

Insekt

Foto: James K. Lindsey · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Marienkäfer

Der Siebenpunkt-Marienkäfer ist an seinen roten Flügeln mit sieben schwarzen Punkten erkennbar. Er gilt als Glücksbringer und ist ein nützlicher Blattlausvertilger.

💡 Wusstest du? Bei Gefahr sondert er eine bittere, gelbe Flüssigkeit ab, um Fressfeinde abzuschrecken.

Insekt

Foto: Richard Bartz, Munich Makro Freak · CC BY-SA 2.5 · Wikimedia Commons

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Rote Waldameise

Rote Waldameisen bauen große Nesthügel aus Nadeln und Zweigen und leben in riesigen Kolonien. Sie sind geschützt, weil sie den Wald gesund halten.

💡 Wusstest du? Zur Verteidigung spritzen sie Ameisensäure: der stechende Geruch ist über dem Nest oft zu riechen.

Insekt

Foto: USDAgov · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons

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Stubenfliege

Die Stubenfliege ist einer der häufigsten Begleiter des Menschen. Sie kann keine feste Nahrung kauen, sondern verflüssigt sie mit Speichel und saugt sie auf.

💡 Wusstest du? Ihre Facettenaugen bestehen aus tausenden Einzelaugen: deshalb ist sie so schwer zu fangen.

Insekt

Foto: Peter J. DeVries · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Stechmücke

Nur die Weibchen stechen: Sie brauchen Blut, um Eier zu bilden. Ihre Larven entwickeln sich im Wasser.

💡 Wusstest du? Mücken finden uns unter anderem am ausgeatmeten Kohlendioxid und am Körpergeruch.

Insekt

Foto: André Karwath aka Aka · CC BY-SA 2.5 · Wikimedia Commons

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Libelle

Libellen sind blitzschnelle Jäger der Luft und fangen andere Insekten im Flug. Ihre Larven leben Jahre lang im Wasser, bevor sie schlüpfen.

💡 Wusstest du? Libellen können rückwärts und auf der Stelle fliegen: ihre vier Flügel bewegen sie unabhängig voneinander.

Insekt

Foto: Morbakka · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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Tagpfauenauge

Das Tagpfauenauge trägt auf jedem Flügel einen großen „Augenfleck“, der Fressfeinde erschrecken soll.

💡 Wusstest du? Reibt der Falter die Flügel aneinander, entsteht ein zischendes Geräusch zur Abwehr.

Insekt

Foto: Arieswings · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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Zitronenfalter

Der leuchtend gelbe Zitronenfalter ist oft der erste Schmetterling im Frühjahr. Er überwintert als erwachsenes Tier: sogar unter Schnee.

💡 Wusstest du? Dank körpereigener „Frostschutzmittel“ übersteht er Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt.

Insekt

Foto: Christian Fischer · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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Admiral

Der Admiral ist ein wanderfreudiger Falter mit schwarz-rot-weißer Zeichnung. Viele fliegen im Herbst bis nach Südeuropa.

💡 Wusstest du? Manche Admirale legen auf ihrer Wanderung tausende Kilometer zurück.

Insekt

Foto: Johannes Robalotoff · CC BY-SA 3.0 de · Wikimedia Commons

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Distelfalter

Der Distelfalter ist einer der weitgereisten Schmetterlinge überhaupt und fast auf der ganzen Welt zu finden. Seine Raupen fressen gern an Disteln.

💡 Wusstest du? In manchen Jahren wandern Distelfalter in riesigen Schwärmen von Afrika bis Nordeuropa.

Insekt

Foto: Quartl · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Kohlweißling

Der Große Kohlweißling ist ein weißer Falter, dessen Raupen sich über Kohlpflanzen hermachen: daher bei Gärtnern unbeliebt. Er ist sehr häufig.

💡 Wusstest du? Die grün-gelben Raupen sind für viele Vögel giftig, weil sie Senföle aus den Kohlpflanzen aufnehmen.

Insekt

Foto: Rasbak · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Maikäfer

Der Maikäfer schwärmt im Frühling und war früher so häufig, dass er ganze Bäume kahl fraß. Seine Larven (Engerlinge) leben mehrere Jahre im Boden.

💡 Wusstest du? Wilhelm Buschs „Max und Moritz“ und viele Kinderlieder machten den Maikäfer berühmt.

Insekt

Foto: J.F. Gaffard · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Hirschkäfer

Der Hirschkäfer ist der größte Käfer Europas. Die „Geweihe“ der Männchen sind umgebaute Oberkiefer, mit denen sie um Weibchen kämpfen.

💡 Wusstest du? Seine Larven entwickeln sich bis zu acht Jahre im morschen Holz alter Eichen.

Insekt

Foto: Diego Delso · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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Feuerwanze

Feuerwanzen fallen durch ihre rot-schwarze Zeichnung auf und sitzen oft in Gruppen an sonnigen Mauern und Bäumen. Sie sind harmlos.

💡 Wusstest du? Ihre auffällige Warnfarbe signalisiert Fressfeinden: „Ich schmecke schlecht.“

Insekt

Foto: Johannes Robalotoff · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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Grünes Heupferd

Das Grüne Heupferd ist eine große, grüne Laubheuschrecke. Die Männchen „zirpen“ an warmen Sommerabenden stundenlang.

💡 Wusstest du? Den Gesang erzeugt es durch Aneinanderreiben der Flügel; die „Ohren“ sitzen an den Vorderbeinen.

Insekt

Foto: Maksim · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Feldgrille

Die Feldgrille lebt in selbstgegrabenen Erdröhren auf trockenen Wiesen. Die Männchen locken mit lautem Zirpen vom Höhleneingang.

💡 Wusstest du? Bei Gefahr zieht sie sich blitzschnell rückwärts in ihre Röhre zurück.

Insekt

Foto: Eugene Zelenko · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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Ohrwurm

Der Ohrwurm trägt am Hinterleib eine auffällige Zange, mit der er sich verteidigt und Beute greift. Er ist nachtaktiv und harmlos.

💡 Wusstest du? Der Name beruht auf einem alten Aberglauben: ins Ohr kriecht er in Wirklichkeit nicht.

Insekt

Foto: Didier Descouens · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons

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Florfliege

Die zarte, grüne Florfliege hat durchsichtige, geäderte Flügel und goldene Augen. Ihre Larven vertilgen große Mengen Blattläuse.

💡 Wusstest du? Sie überwintert gern in Häusern und färbt sich dabei rötlich-braun.

Insekt

Foto: Alvesgaspar · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Gottesanbeterin

Die Gottesanbeterin hält ihre Fangbeine wie zum Gebet gefaltet: daher der Name. Blitzschnell schnappt sie damit nach Beute.

💡 Wusstest du? Das Weibchen frisst gelegentlich das Männchen nach oder sogar während der Paarung.

Insekt

Foto: ArtMechanic · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons

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Schwebfliege

Schwebfliegen ahmen mit ihrer gelb-schwarzen Zeichnung Wespen nach, sind aber völlig harmlos und können nicht stechen. Sie stehen oft „schwebend“ in der Luft.

💡 Wusstest du? Als erwachsene Tiere bestäuben sie Blüten, ihre Larven fressen Blattläuse.

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