Foto: Andreas Trepte · CC BY-SA 2.5 · Wikimedia Commons
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Honigbiene
Honigbienen leben in großen Staaten mit einer Königin, produzieren Honig und bestäuben unzählige Pflanzen. Ein Volk kann aus zehntausenden Tieren bestehen.
💡 Wusstest du? Mit ihrem „Schwänzeltanz“ teilen Bienen einander mit, wo eine gute Futterquelle liegt.
Foto: Ivar Leidus · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Hummel
Hummeln sind pelzige, gutmütige Verwandte der Bienen. Dank ihrer dicken Behaarung fliegen sie auch bei Kälte und bestäuben früh im Jahr.
💡 Wusstest du? Sie können ihre Flugmuskeln „aufwärmen“ und dadurch selbst bei niedrigen Temperaturen aktiv sein.
Foto: User:Fir0002 · GFDL 1.2 · Wikimedia Commons
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Wespe
Die Deutsche Wespe baut Nester aus einer papierartigen Masse und füttert ihre Larven mit Insekten. Im Spätsommer naschen die erwachsenen Tiere gern Süßes.
💡 Wusstest du? Anders als Bienen können Wespen mehrfach stechen, weil ihr Stachel keine Widerhaken hat.
Foto: James K. Lindsey · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Marienkäfer
Der Siebenpunkt-Marienkäfer ist an seinen roten Flügeln mit sieben schwarzen Punkten erkennbar. Er gilt als Glücksbringer und ist ein nützlicher Blattlausvertilger.
💡 Wusstest du? Bei Gefahr sondert er eine bittere, gelbe Flüssigkeit ab, um Fressfeinde abzuschrecken.
Foto: Richard Bartz, Munich Makro Freak · CC BY-SA 2.5 · Wikimedia Commons
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Rote Waldameise
Rote Waldameisen bauen große Nesthügel aus Nadeln und Zweigen und leben in riesigen Kolonien. Sie sind geschützt, weil sie den Wald gesund halten.
💡 Wusstest du? Zur Verteidigung spritzen sie Ameisensäure: der stechende Geruch ist über dem Nest oft zu riechen.
Foto: USDAgov · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
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Stubenfliege
Die Stubenfliege ist einer der häufigsten Begleiter des Menschen. Sie kann keine feste Nahrung kauen, sondern verflüssigt sie mit Speichel und saugt sie auf.
💡 Wusstest du? Ihre Facettenaugen bestehen aus tausenden Einzelaugen: deshalb ist sie so schwer zu fangen.
Foto: Peter J. DeVries · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Stechmücke
Nur die Weibchen stechen: Sie brauchen Blut, um Eier zu bilden. Ihre Larven entwickeln sich im Wasser.
💡 Wusstest du? Mücken finden uns unter anderem am ausgeatmeten Kohlendioxid und am Körpergeruch.
Foto: André Karwath aka Aka · CC BY-SA 2.5 · Wikimedia Commons
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Libelle
Libellen sind blitzschnelle Jäger der Luft und fangen andere Insekten im Flug. Ihre Larven leben Jahre lang im Wasser, bevor sie schlüpfen.
💡 Wusstest du? Libellen können rückwärts und auf der Stelle fliegen: ihre vier Flügel bewegen sie unabhängig voneinander.
Foto: Morbakka · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Tagpfauenauge
Das Tagpfauenauge trägt auf jedem Flügel einen großen „Augenfleck“, der Fressfeinde erschrecken soll.
💡 Wusstest du? Reibt der Falter die Flügel aneinander, entsteht ein zischendes Geräusch zur Abwehr.
Foto: Arieswings · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Zitronenfalter
Der leuchtend gelbe Zitronenfalter ist oft der erste Schmetterling im Frühjahr. Er überwintert als erwachsenes Tier: sogar unter Schnee.
💡 Wusstest du? Dank körpereigener „Frostschutzmittel“ übersteht er Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt.
Foto: Christian Fischer · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Admiral
Der Admiral ist ein wanderfreudiger Falter mit schwarz-rot-weißer Zeichnung. Viele fliegen im Herbst bis nach Südeuropa.
💡 Wusstest du? Manche Admirale legen auf ihrer Wanderung tausende Kilometer zurück.
Foto: Johannes Robalotoff · CC BY-SA 3.0 de · Wikimedia Commons
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Distelfalter
Der Distelfalter ist einer der weitgereisten Schmetterlinge überhaupt und fast auf der ganzen Welt zu finden. Seine Raupen fressen gern an Disteln.
💡 Wusstest du? In manchen Jahren wandern Distelfalter in riesigen Schwärmen von Afrika bis Nordeuropa.
Foto: Quartl · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Kohlweißling
Der Große Kohlweißling ist ein weißer Falter, dessen Raupen sich über Kohlpflanzen hermachen: daher bei Gärtnern unbeliebt. Er ist sehr häufig.
💡 Wusstest du? Die grün-gelben Raupen sind für viele Vögel giftig, weil sie Senföle aus den Kohlpflanzen aufnehmen.
Foto: Rasbak · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Maikäfer
Der Maikäfer schwärmt im Frühling und war früher so häufig, dass er ganze Bäume kahl fraß. Seine Larven (Engerlinge) leben mehrere Jahre im Boden.
💡 Wusstest du? Wilhelm Buschs „Max und Moritz“ und viele Kinderlieder machten den Maikäfer berühmt.
Foto: J.F. Gaffard · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Hirschkäfer
Der Hirschkäfer ist der größte Käfer Europas. Die „Geweihe“ der Männchen sind umgebaute Oberkiefer, mit denen sie um Weibchen kämpfen.
💡 Wusstest du? Seine Larven entwickeln sich bis zu acht Jahre im morschen Holz alter Eichen.
Foto: Diego Delso · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Feuerwanze
Feuerwanzen fallen durch ihre rot-schwarze Zeichnung auf und sitzen oft in Gruppen an sonnigen Mauern und Bäumen. Sie sind harmlos.
💡 Wusstest du? Ihre auffällige Warnfarbe signalisiert Fressfeinden: „Ich schmecke schlecht.“
Foto: Johannes Robalotoff · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Grünes Heupferd
Das Grüne Heupferd ist eine große, grüne Laubheuschrecke. Die Männchen „zirpen“ an warmen Sommerabenden stundenlang.
💡 Wusstest du? Den Gesang erzeugt es durch Aneinanderreiben der Flügel; die „Ohren“ sitzen an den Vorderbeinen.
Foto: Maksim · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Feldgrille
Die Feldgrille lebt in selbstgegrabenen Erdröhren auf trockenen Wiesen. Die Männchen locken mit lautem Zirpen vom Höhleneingang.
💡 Wusstest du? Bei Gefahr zieht sie sich blitzschnell rückwärts in ihre Röhre zurück.
Foto: Eugene Zelenko · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Ohrwurm
Der Ohrwurm trägt am Hinterleib eine auffällige Zange, mit der er sich verteidigt und Beute greift. Er ist nachtaktiv und harmlos.
💡 Wusstest du? Der Name beruht auf einem alten Aberglauben: ins Ohr kriecht er in Wirklichkeit nicht.
Foto: Didier Descouens · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Florfliege
Die zarte, grüne Florfliege hat durchsichtige, geäderte Flügel und goldene Augen. Ihre Larven vertilgen große Mengen Blattläuse.
💡 Wusstest du? Sie überwintert gern in Häusern und färbt sich dabei rötlich-braun.
Foto: Alvesgaspar · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Gottesanbeterin
Die Gottesanbeterin hält ihre Fangbeine wie zum Gebet gefaltet: daher der Name. Blitzschnell schnappt sie damit nach Beute.
💡 Wusstest du? Das Weibchen frisst gelegentlich das Männchen nach oder sogar während der Paarung.
Foto: ArtMechanic · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Schwebfliege
Schwebfliegen ahmen mit ihrer gelb-schwarzen Zeichnung Wespen nach, sind aber völlig harmlos und können nicht stechen. Sie stehen oft „schwebend“ in der Luft.
💡 Wusstest du? Als erwachsene Tiere bestäuben sie Blüten, ihre Larven fressen Blattläuse.