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Japanisch für den Urlaub lernen
20 Fragen · Sprache
Japanisch wirkt auf den ersten Blick unnahbar: drei Schriftsysteme, keine Verwandtschaft mit dem Deutschen, und die Höflichkeit steckt nicht im Ton, sondern in der Grammatik. Für den Urlaub braucht es davon erstaunlich wenig. Zwanzig Sätze reichen, um zu grüßen, zu bestellen, zu bezahlen und sich zu bedanken und genau die stehen in diesem Paket.
Jede Karte zeigt den Satz in japanischer Schrift und dahinter die Umschrift in lateinischen Buchstaben, damit du ihn sofort aussprechen kannst. Der Strich über einem Vokal (wie in Arigatō) heißt: diesen Laut lang ziehen. Betont wird im Japanischen kaum; sprich also gleichmäßig und ohne die deutsche Sprachmelodie.
Einiges ist anders, als man erwartet. Ein Fragezeichen gibt es nicht: die Frage steckt allein in der Endung „ka“. „Hai“ heißt nicht immer Ja, sondern oft nur „ich höre dir zu“. Und „Sayōnara“ sagt im Alltag kaum jemand: Das klingt nach endgültigem Abschied, unter Freunden heißt es „Jā ne“.
Gut zu wissen: „Konnichiwa“ ist ein Satz, den nie jemand zu Ende gesprochen hat: wörtlich beginnt er mit „was diesen Tag angeht …“. Und Trinkgeld ist in Japan unüblich; guter Service gilt schlicht als selbstverständlich.
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In PurFact kommt jede Karte genau dann wieder, wenn du sie sonst vergessen würdest. So bleibt das Wissen hängen.