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Judo: Techniken & Begriffe lernen
8 Fragen · Sport
Judo (Techniken & Begriffe): „Tori“ führt die Technik aus, „Uke“ nimmt sie an: so übt man Würfe gefahrlos. Die kleinere Wertung ist der Waza-ari. Ein Strafpunkt heißt Shido. Der große Hüftwurf heißt O-goshi.
Bein- und Fußtechniken heißen Ashi-waza. Ne-waza umfasst Haltegriffe, Hebel und Würger am Boden. Der Armhebel heißt Kansetsu-waza. Der Trainingsraum ist das Dojo.
Gut zu wissen: Beim Üben wechseln Tori und Uke ständig die Rollen: Werfen und Fallen lernt man immer gemeinsam. Zwei Waza-ari ergeben zusammen einen Ippon. Drei Shido bedeuten die Disqualifikation: der Gegner gewinnt. Der Hüftwurf O-goshi gehört zu den ersten Würfen für Anfänger. Fußfeger sehen mühelos aus, verlangen aber perfektes Timing. Im Ne-waza (Bodenkampf) gewinnt man ohne Wurf, durch Haltegriff, Hebel oder Würgegriff. Hebel- und Würgetechniken sind erst ab dem Erwachsenenalter erlaubt. Beim Betreten des Dojo verbeugt man sich. Ein Shido bestraft passives oder unsportliches Verhalten; drei davon bedeuten die Niederlage.
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