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Judo: Grundlagen lernen
8 Fragen · Sport
Judo (Grundlagen): „Ju“ heißt sanft/nachgebend, „Do“ der Weg: die Idee: die Kraft des Gegners nutzen, statt dagegen anzukämpfen. Judo wurde in Japan begründet. Ein Ippon (voller Punkt) beendet den Kampf, etwa durch einen sauberen Wurf auf den Rücken oder einen gehaltenen Haltegriff. Der Judo-Anzug heißt Judogi.
Anfänger tragen weiß; über gelb, orange, grün, blau und braun führt der Weg zum schwarzen Gürtel (Dan-Grade). Die Wurftechnik heißt Nage-waza. Der Haltegriff am Boden heißt Osae-komi. Jeder Kampf beginnt und endet mit einer Verbeugung.
Gut zu wissen: „Ju“ (sanft) und „Do“ (Weg): Nachgeben, um die Kraft des Gegners zu nutzen, ist das Grundprinzip. Judo wurde 1882 von Jigoro Kano in Japan gegründet. Ein Ippon beendet den Kampf sofort, wie ein K. o. im Boxen. Der Judogi wird mit einem farbigen Gürtel (Obi) gebunden, der den Rang zeigt. Über Schwarz hinaus gibt es rote Gürtel für die höchsten Meistergrade (Dan). Ein perfekter Wurf auf den Rücken bringt sofort den Ippon. Wird der Gegner rund 20 Sekunden am Boden gehalten, gibt es einen Ippon.
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