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Karate: Techniken & Stile lernen
8 Fragen · Sport
Karate (Techniken & Stile): Der Fußtritt heißt Geri. Der Handkantenschlag heißt Shuto. Feste Stände („Dachi“) geben Balance und Kraft für Stöße und Tritte. Ein bekannter Stil ist Shotokan.
Als Vater des modernen Karate gilt Gichin Funakoshi. Den Meister spricht man als Sensei an. Der Ellbogenstoß heißt Empi. Die koreanische Kampfkunst heißt Taekwondo.
Gut zu wissen: Vom Mae-geri (Frontkick) bis zum Mawashi-geri gibt es viele Tritt-Varianten. Der Shuto trifft mit der Handkante: der klassische „Karateschlag“. Aus einem tiefen, festen Stand kommt die Kraft; wer wackelt, verliert Wucht und Balance. Shotokan ist einer der bekanntesten Stile, geprägt von Gichin Funakoshi. Funakoshi brachte Karate von Okinawa auf das japanische Festland. „Sensei“ heißt Lehrer bzw. Meister. Im Nahkampf gehört der Ellbogen zu den härtesten Waffen. Taekwondo stammt aus Korea und betont hohe, schnelle Fußtechniken. Fußtritte („Geri“) reichen vom schnellen Frontkick bis zum hohen Drehkick: Reichweite und Wucht sind ihre Stärke.
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