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Clair de lune
„Mondlicht“: Debussys schwebendes, impressionistisches Klavierstück, zart wie ein Aquarell.
💡 Wusstest du? Der Titel stammt aus einem Gedicht von Paul Verlaine.
6 Fragen · Musik
Um 1900 brach die Musik zu neuen Ufern auf: Der Impressionismus von Debussy und Ravel löste feste Konturen in schwebende Klangfarben auf, während Gershwin den Jazz in den Konzertsaal holte und Richard Strauss und Mahler das spätromantische Orchester bis an seine Grenzen führten. Dieses Paket versammelt ikonische Werke der Moderne: vom „Mondlicht“ des Clair de lune über den hypnotischen Boléro bis zum wuchtigen Sonnenaufgang aus „Also sprach Zarathustra“. Es erklingt jeweils ein kurzer Ausschnitt, und du benennst das Werk. Damit du nicht auf ein langes, nichtssagendes Vorspiel warten musst, startet jedes Stück an seiner markantesten Stelle; nach dem Ausschnitt stoppt die Wiedergabe von selbst, und über den Wiederholen-Knopf hörst du ihn beliebig oft. Zu jedem Werk gibt es außerdem Hintergründe, sodass aus dem reinen Erkennen echtes Wissen wird. Alle Aufnahmen sind gemeinfrei bzw. frei lizenziert (Wikimedia Commons). Du lernst, die schillernden, oft unerhörten Klänge dieser Umbruchszeit zu erkennen: Musik, die die Tür zum 20. Jahrhundert aufstieß.
Kostenlos übenIn PurFact kommt jede Karte genau dann wieder, wenn du sie sonst vergessen würdest. So bleibt das Wissen hängen.
Welches Werk erklingt?
Foto: Nadar · Public domain · Wikimedia Commons
Clair de lune
„Mondlicht“: Debussys schwebendes, impressionistisches Klavierstück, zart wie ein Aquarell.
💡 Wusstest du? Der Titel stammt aus einem Gedicht von Paul Verlaine.
Foto: Unknown author The image holder, the Bibliothèque nationale de France has not identified a photographer. (Follow link and click on "Detailed information".) · Public domain · Wikimedia Commons
Boléro
Ein einziges Thema, unaufhörlich wiederholt über einem hypnotischen Trommelrhythmus, das sich 15 Minuten lang steigert.
💡 Wusstest du? Ravel selbst nannte den Boléro halb im Scherz „ein Stück ganz ohne Musik“.
Foto: Carl Van Vechten · Public domain · Wikimedia Commons
Rhapsody in Blue
Die aufheulende Klarinetten-Glissando-Eröffnung verschmilzt Jazz und Sinfonik zum Klang der 1920er in New York.
💡 Wusstest du? Gershwin hatte die Klaviersolo-Stimme bei der Uraufführung 1924 teils nur im Kopf und improvisierte.
🔒 Die übrigen 3 Fragen lernst du mit PurFact Pro.
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