Foto: Fice · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Beifuß
Beifuß ist eine hoch wachsende Wildpflanze mit silbrig behaarter Blattunterseite: ein klassisches Küchengewürz für fette Braten.
💡 Wusstest du? Beifuß gilt als klassisches Gewürz zum Gänsebraten.
Foto: Agnieszka Kwiecień, Nova · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Wermut
Wermut hat silbrig-graues Laub und schmeckt extrem bitter: schon der Name steht sprichwörtlich für Bitterkeit.
💡 Wusstest du? Wermut gibt dem Wermutwein und dem Absinth ihre Bitterkeit.
Foto: Isidre blanc · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Ysop
Ysop ist ein kleiner Halbstrauch mit schmalen Blättern und blauen Blüten: seit dem Mittelalter ein beliebtes Klostergarten-Kraut.
💡 Wusstest du? Ysop ist ein altes Klostergarten-Gewürz mit würzig-bitterem Aroma.
Foto: Christian Orlandi · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Borretsch
Borretsch hat raue, behaarte Blätter und leuchtend blaue Sternblüten: Blätter wie Blüten sind essbar.
💡 Wusstest du? Borretsch schmeckt frisch nach Gurke.
Foto: Konrad Lackerbeck · CC BY-SA 2.5 · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Eisenkraut
Eisenkraut ist eine unscheinbare Wildpflanze mit winzigen hellvioletten Blüten und einer langen Tradition als Heilkraut.
💡 Wusstest du? Eisenkraut wird traditionell für beruhigende Tees verwendet.
Foto: Agnieszka Kwiecień, Nova · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Johanniskraut
Johanniskraut blüht leuchtend gelb um den Johannistag (24. Juni): zerreibt man die Blüten, färben sie die Finger rot.
💡 Wusstest du? Johanniskraut wird bei niedergedrückter Stimmung eingesetzt.
Foto: Benjamin Zwittnig · CC BY 2.5 si · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Schafgarbe
Die Schafgarbe hat fein gefiederte Blätter und weiße Blütendolden: sie wächst an fast jedem Wegrand.
💡 Wusstest du? Schafgarbe galt lange als Heilkraut zur Wundbehandlung.
Foto: Hans Hillewaert · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Spitzwegerich
Der Spitzwegerich hat schmale, längs geriefte Blätter und wächst häufig auf Wiesen und an Wegen.
💡 Wusstest du? Spitzwegerich wird bei Husten und Insektenstichen genutzt.
Foto: Ivar Leidus · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Baldrian
Baldrian wird über einen Meter hoch und trägt zarte rosa-weiße Blütendolden: seine Wurzel riecht streng.
💡 Wusstest du? Baldrian ist als natürliches Beruhigungs- und Schlafmittel bekannt.
Foto: Roman Eisele · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Frauenmantel
Der Frauenmantel hat charakteristische fächerartig gefaltete Blätter, die morgens glitzernde Wassertröpfchen tragen.
💡 Wusstest du? Auf Frauenmantelblättern sammeln sich morgens perlende Tautropfen.
Foto: Agnieszka Kwiecień (Nova) · CC BY 2.5 · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Beinwell
Beinwell ist eine kräftige Pflanze mit rauen Blättern und glockigen violetten Blüten, oft an feuchten Ufern.
💡 Wusstest du? Beinwell hieß früher „Wallwurz“ und wurde bei Prellungen genutzt.
Foto: Andreas Trepte · CC BY-SA 2.5 · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Huflattich
Der Huflattich zeigt seine gelben, löwenzahnähnlichen Blüten sehr früh im Jahr: die großen Blätter erscheinen erst danach.
💡 Wusstest du? Huflattich blüht sehr früh im Jahr, oft schon vor den Blättern.
Foto: Ivar Leidus · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Gundermann
Der Gundermann ist ein niedriger Bodendecker mit kleinen violetten Lippenblüten und rundlichen Blättern.
💡 Wusstest du? Gundermann wurde vor dem Hopfen zum Bierwürzen verwendet.
Foto: Avjoska · CC BY 3.0 · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Giersch
Der Giersch breitet sich über Wurzelausläufer rasant aus: seine dreizähligen Blätter erkennt man am dreieckigen Blattstiel.
💡 Wusstest du? Giersch gilt als hartnäckiges Unkraut: ist aber essbar.
Foto: Krzysztof Ziarnek, Kenraiz · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Brunnenkresse
Brunnenkresse wächst in und an klarem, fließendem Wasser und schmeckt angenehm scharf, ähnlich wie Radieschen.
💡 Wusstest du? Brunnenkresse wächst an sauberen Bächen und schmeckt scharf.
Foto: Hajotthu 09:32, 21. Mai 2009 (CEST) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Sauerampfer
Sauerampfer hat pfeilförmige Blätter und einen erfrischend sauren Geschmack: beliebt in Wildkräutersuppen.
💡 Wusstest du? Der säuerliche Geschmack kommt von der Oxalsäure.
Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Waldmeister
Der Waldmeister wächst in schattigen Buchenwäldern und entfaltet erst beim Welken sein typisches süßes Aroma.
💡 Wusstest du? Waldmeister gibt der Maibowle ihr typisches Aroma.
Foto: Wouter Hagens · Public domain · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Kapuzinerkresse
Die Kapuzinerkresse rankt mit runden Blättern und leuchtend orange-roten Blüten: ein hübscher, essbarer Gartenschmuck.
💡 Wusstest du? Blüten und Blätter der Kapuzinerkresse sind essbar und schmecken scharf.
Foto: Fornax · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Pimpinelle
Die Pimpinelle (Kleiner Wiesenknopf) hat fein gefiederte Blätter und schmeckt leicht nach Gurke.
💡 Wusstest du? Pimpinelle ist Teil der Frankfurter „Grünen Soße“.
Foto: Christian Fischer · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Engelwurz
Die Engelwurz wird mannshoch und trägt große kugelige Blütendolden; ihre aromatischen Stängel werden kandiert.
💡 Wusstest du? Kandierte Engelwurz-Stängel werden als Süßigkeit verwendet.
Foto: Christian Fischer · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Mädesüß
Mädesüß wächst an feuchten Wiesen und Bächen und verströmt mit seinen cremeweißen Blütenrispen einen honigsüßen Duft.
💡 Wusstest du? Mädesüß duftet honigartig und lieferte einst einen Vorläufer des Aspirins.
Foto: Ericsteinert at German Wikipedia · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
Lösung zeigen
Currykraut
Das Currykraut hat silbrig-nadelförmige Blätter und verströmt einen intensiven Curry-Duft: zum Würzen wird es meist nur mitgekocht.
💡 Wusstest du? Currykraut riecht nach Curry, ist mit dem Gewürz aber nicht verwandt.