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Naturwissenschaften lernen
12 Fragen · Wissenschaft
Die Natur folgt Regeln, und einige davon kennt man vom ersten Physikunterricht an. Die Schwerkraft hält uns auf dem Boden und die Planeten auf ihren Bahnen; Isaac Newton beschrieb sie als Erster mathematisch. Licht ist schneller als alles andere: Die Lichtgeschwindigkeit beträgt rund 300.000 Kilometer pro Sekunde, und trotzdem braucht das Sonnenlicht etwa acht Minuten bis zur Erde.
Auch die Chemie beginnt mit ein paar Buchstaben. Das Symbol „Au“ steht für Gold, vom lateinischen „aurum“, ein Metall, das nicht rostet und über Jahrtausende glänzt. „O“ steht für Sauerstoff, der rund ein Fünftel der Luft ausmacht. Das häufigste Element im Universum ist Wasserstoff: Sterne bestehen überwiegend daraus. Verbinden sich zwei Wasserstoffatome mit einem Sauerstoffatom, entsteht Wasser mit der Formel H2O. Pflanzen nehmen bei der Fotosynthese Kohlenstoffdioxid auf und geben den Sauerstoff ab, den wir atmen.
Bei 0 Grad Celsius gefriert Wasser und dehnt sich dabei aus, weshalb Eis oben schwimmt. Viel kälter geht es am absoluten Nullpunkt bei etwa -273 Grad Celsius, wo jede Wärmebewegung erlischt und die Kelvin-Skala bei null beginnt. Im Atom selbst bestimmt die Zahl der positiv geladenen Teilchen im Kern, dem Proton, um welches Element es sich handelt.
Und manche Größen tragen einen Namen: In Volt misst man die elektrische Spannung, benannt nach Alessandro Volta, der um 1800 die erste Batterie baute. Die Richter-Skala wiederum misst die Stärke von Erdbeben und weil sie logarithmisch ist, steckt hinter jedem Punkt mehr rund 32-mal so viel Energie.
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