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Reitsport: Begriffe & Ausrüstung lernen
8 Fragen · Sport
Reitsport (Begriffe & Ausrüstung): Das Zaumzeug mit Gebiss heißt Trense. Die Trittbügel heißen Steigbügel. Der Trab auf der Stelle ist die Piaffe. Eine fallende Stange ist ein Abwurf.
Der Geländeteil ist der Geländeritt (Cross). Das Wechseln des Beins ist der fliegende Galoppwechsel. Der Kopfschutz ist die Reitkappe. Neben dem klassischen „englischen“ Reiten gibt es das Westernreiten mit eigenem Sattel und Lektionen wie „Reining“.
Gut zu wissen: Über die Trense gibt der Reiter feine Signale ans Pferdemaul. Steigbügel geben Halt: geritten wird aber vor allem aus dem Gleichgewicht. Piaffe und Passage gehören zu den schwersten Dressurlektionen. Ein Abwurf kostet meist vier Strafpunkte. Im Gelände überwindet das Paar feste Naturhindernisse wie Gräben und Wälle. Beim fliegenden Wechsel tauscht das Pferd das führende Bein im Sprung. Der Reithelm ist heute in fast allen Disziplinen Pflicht. Westernreiten stammt aus der Arbeit der US-Cowboys, mit eigenem Sattel, lockeren Zügeln und Disziplinen wie Reining.
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