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Jahresrückblick 2023 lernen
20 Fragen · Zeitgeschehen
2023 begann mit einer Katastrophe biblischen Ausmaßes: Im Februar töteten die Erdbeben an der türkisch-syrischen Grenze rund 60.000 Menschen. Und es endete im Schatten eines neuen Krieges: Am 7. Oktober überfiel die Hamas Israel, tötete rund 1200 Menschen und verschleppte Hunderte Geiseln: der Gaza-Krieg begann. Dazwischen erlebte Russland ein Wochenende des Wahnsinns, als Wagner-Chef Prigoschin mit seinen Söldnern Richtung Moskau marschierte, kehrtmachte und zwei Monate später bei einem Flugzeugabsturz starb. Deutschland vollzog historische Schritte: Am 15. April gingen die letzten drei Atomkraftwerke vom Netz, im Mai startete das Deutschlandticket für 49 Euro. Die Welt taumelte derweil durch das erste volle KI-Jahr mit GPT-4, während Charles III. gekrönt wurde und das Tauchboot „Titan“ auf dem Weg zum Titanic-Wrack implodierte. Der Sommer gehörte „Barbenheimer“ (dem skurrilen Doppel-Kinostart von Barbie und Oppenheimer), Taylor Swifts Eras-Tour sprengte alle Rekorde, Indien landete als erste Nation am Mond-Südpol, und Spaniens Fußballerinnen wurden Weltmeisterinnen, ehe ein übergriffiger Verbandschef den Triumph überschattete. Die Welt verabschiedete Tina Turner und Silvio Berlusconi, Messi zog nach Miami und Bergkarabach hörte auf zu existieren. Zwanzig Fragen zu einem rastlosen Jahr.
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