Foto: Rosenzweig (talk) · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Großer Schillerfalter
Die Männchen des Großen Schillerfalters schimmern je nach Lichteinfall blau-violett. Er lebt hoch in den Baumkronen feuchter Wälder.
💡 Wusstest du? Statt Blüten besucht er lieber Kot, Aas oder Pfützen, um Mineralstoffe aufzunehmen.
Foto: Bautsch · CC0 · Wikimedia Commons
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Trauermantel
Der Trauermantel ist ein großer, dunkelbrauner Falter mit cremefarbenem Saum. Er überwintert als erwachsenes Tier und erscheint sehr früh im Jahr.
💡 Wusstest du? Er kann mehrere Monate leben, für einen Falter ungewöhnlich lang.
Foto: Robert Kindermann aka RobertK · CC BY-SA 2.5 · Wikimedia Commons
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Apollofalter
Der Apollofalter ist ein großer, weißer Bergfalter mit roten Augenflecken. Er lebt in sonnigen Fels- und Bergregionen und ist stark gefährdet.
💡 Wusstest du? Er steht unter strengem Schutz: das Sammeln ist verboten.
Foto: Tbc · Public domain · Wikimedia Commons
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Segelfalter
Der Segelfalter gleitet mit langen Flügel-„Segeln“ elegant durch warme Hügellandschaften. Seine Raupen leben an Schlehe und Obstbäumen.
💡 Wusstest du? Er „segelt“ oft minutenlang, ohne einen Flügelschlag.
Foto: Algirdas · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Schwarzer Apollofalter
Der Schwarze Apollofalter ist ein zart geäderter, teils durchscheinender Falter feuchter Wälder und Wiesen. Er ist selten und geschützt.
💡 Wusstest du? Seine Raupen fressen ausschließlich an Lerchensporn.
Foto: Holger Gröschl · CC BY-SA 2.0 de · Wikimedia Commons
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Kleiner Eisvogel
Der Kleine Eisvogel ist ein dunkler Falter mit weißem Band, der elegant durch lichte Wälder gleitet. Seine Raupen leben an Heckenkirsche.
💡 Wusstest du? Er gleitet häufig mit ausgebreiteten Flügeln, statt zu flattern.
Foto: Svdmolen · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Großer Eisvogel
Der Große Eisvogel ist einer der größten heimischen Waldfalter, dunkel mit weißem Band. Er ist selten und lebt an Zitterpappeln.
💡 Wusstest du? Die Männchen sammeln sich gern an feuchten Wegstellen und Kot.
Foto: Kristian Peters -- Fabelfroh · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Nierenfleck-Zipfelfalter
Der Nierenfleck-Zipfelfalter ist ein kleiner Falter mit nierenförmigem Fleck und feinem „Schwänzchen“. Er lebt versteckt in Hecken mit Schlehe.
💡 Wusstest du? Er fliegt spät im Jahr, bis in den Herbst hinein.
Foto: Svdmolen · CC BY 2.5 · Wikimedia Commons
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Blauer Eichen-Zipfelfalter
Der Blaue Eichen-Zipfelfalter schimmert bei den Männchen violettblau. Er lebt hoch in Eichenkronen und ist von unten schwer zu entdecken.
💡 Wusstest du? Seine Raupen fressen an Eichenknospen und -blüten.
Foto: Jeffdelonge · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Großer Feuerfalter
Der Große Feuerfalter leuchtet kräftig orange-rot und lebt an feuchten Gräben und Wiesen mit Ampfer. Er ist streng geschützt.
💡 Wusstest du? Er gilt in Deutschland als „Verantwortungsart“: wir tragen für seinen Schutz besondere Verantwortung.
Foto: Jörg Hempel · CC BY-SA 3.0 de · Wikimedia Commons
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Mauerfuchs
Der Mauerfuchs ist ein orange-brauner Falter, der sich gern auf warmen Steinen und Mauern sonnt. Er kommt auf trockenen, felsigen Flächen vor.
💡 Wusstest du? Beim Sonnen legt er die Flügel oft flach auf den warmen Stein.
Foto: Joonasl · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Wachtelweizen-Scheckenfalter
Der Wachtelweizen-Scheckenfalter trägt ein orange-braunes Schachbrettmuster. Er lebt auf Waldwiesen und in lichten Wäldern.
💡 Wusstest du? Seine Raupen leben zunächst in gemeinschaftlichen Gespinstnestern.
Foto: gailhampshire from Cradley, Malvern, U.K · CC BY 2.0 · Wikimedia Commons
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Komma-Dickkopffalter
Der Komma-Dickkopffalter ist ein kleiner, flinker Falter mit gedrungenem Körper und kommaförmigen Flecken. Er sitzt oft mit gefächerten Flügeln.
💡 Wusstest du? Dickkopffalter fliegen so schnell und ruckartig, dass man sie leicht für Motten hält.
Foto: Andreas Eichler · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Rostfarbiger Dickkopffalter
Der Rostfarbige Dickkopffalter ist orangebraun und häufig auf blütenreichen Wiesen. Wie alle Dickkopffalter hat er einen dicken, pelzigen Körper.
💡 Wusstest du? In Ruhe hält er Vorder- und Hinterflügel oft in unterschiedlichem Winkel: typisch für die Familie.
Foto: Ermell · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Russischer Bär
Der Russische Bär ist ein auffälliger, tagaktiver Bärenspinner mit schwarz-weiß gestreiften Vorder- und leuchtend roten Hinterflügeln.
💡 Wusstest du? Er ist eine EU-weit streng geschützte Art.
Foto: Entomolo · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Wiener Nachtpfauenauge
Das Wiener Nachtpfauenauge ist der größte Nachtfalter Europas, mit einer Flügelspannweite von bis zu 16 cm. Auf jedem Flügel sitzt ein großer Augenfleck.
💡 Wusstest du? Die erwachsenen Falter haben keinen funktionsfähigen Rüssel und fressen nicht: sie leben nur wenige Tage.
Foto: jean-pierre Hamon · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Kleines Nachtpfauenauge
Das Kleine Nachtpfauenauge ist ein tag- und nachtaktiver Falter mit vier großen Augenflecken. Die Männchen fliegen tagsüber auf der Suche nach Weibchen.
💡 Wusstest du? Die Männchen erschnüffeln paarungsbereite Weibchen mit ihren gefiederten Fühlern über Kilometer.
Foto: picture taken by Olaf Leillinger · CC BY-SA 2.5 · Wikimedia Commons
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Ligusterschwärmer
Der Ligusterschwärmer ist ein großer Schwärmer mit rosa-schwarz gestreiftem Hinterleib. Seine großen Raupen fressen an Liguster und Flieder.
💡 Wusstest du? Wie viele Schwärmer saugt er im Schwirrflug Nektar aus tiefen Blüten.
Foto: Didier Descouens · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Abendpfauenauge
Das Abendpfauenauge zeigt bei Gefahr blaue Augenflecke auf den rosa Hinterflügeln, um Feinde zu erschrecken. Seine Raupen leben an Weiden und Pappeln.
💡 Wusstest du? In Ruhe sind die Augenflecke verdeckt: erst beim Aufklappen erscheinen sie blitzartig.
Foto: Caronna · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Brauner Bär
Der Braune Bär ist ein kräftiger Nachtfalter mit braun-weiß gemusterten Vorder- und rot-schwarzen Hinterflügeln. Seine haarige Raupe nennt man „Bär“.
💡 Wusstest du? Bei Gefahr sondert er eine giftige Flüssigkeit ab und warnt Feinde mit knallroten Farben.