Foto: Morbakka · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Tagpfauenauge
Das Tagpfauenauge gehört zu den bekanntesten heimischen Faltern. Auf jedem Flügel prangt ein großer, bunter Augenfleck.
💡 Wusstest du? Die Augenflecken schrecken Vögel ab; zusätzlich kann der Falter mit den Flügeln ein Zischen erzeugen.
Foto: Böhringer Friedrich · CC BY-SA 2.5 · Wikimedia Commons
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Kleiner Fuchs
Der Kleine Fuchs ist ein rotbrauner Falter mit blauen Randpunkten und einer der häufigsten in Mitteleuropa. Er überwintert als erwachsenes Tier, oft in Häusern und Schuppen.
💡 Wusstest du? An warmen Wintertagen kann er kurz aufwachen und umherfliegen.
Foto: Christian Fischer · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Admiral
Der Admiral trägt eine markante schwarz-rot-weiße Zeichnung. Er ist ein Wanderfalter, der im Herbst nach Süden zieht.
💡 Wusstest du? Manche Admirale legen auf ihrer Reise tausende Kilometer zurück.
Foto: Johannes Robalotoff · CC BY-SA 3.0 de · Wikimedia Commons
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Distelfalter
Der Distelfalter ist einer der weitgereisten Schmetterlinge und fast weltweit verbreitet. Seine Raupen fressen an Disteln und Brennnesseln.
💡 Wusstest du? In manchen Jahren wandern sie in riesigen Schwärmen von Afrika bis Nordeuropa und zurück.
Foto: Arieswings · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Zitronenfalter
Der leuchtend gelbe Zitronenfalter (Männchen) ist oft der erste Falter des Jahres. Er überwintert als erwachsenes Tier: sogar unter Schnee.
💡 Wusstest du? Körpereigene „Frostschutzmittel“ lassen ihn Temperaturen weit unter null überstehen.
Foto: Quartl · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Großer Kohlweißling
Der Große Kohlweißling ist ein weißer Falter mit schwarzen Flügelspitzen. Seine Raupen fressen Kohl und andere Kreuzblütler: bei Gärtnern unbeliebt.
💡 Wusstest du? Die Raupen nehmen Senföle der Kohlpflanzen auf und werden dadurch für viele Vögel ungenießbar.
Foto: picture taken by Olaf Leillinger · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Kleiner Kohlweißling
Der Kleine Kohlweißling ähnelt seinem großen Verwandten, ist aber kleiner und häufiger. Er fliegt in mehreren Generationen von Frühjahr bis Herbst.
💡 Wusstest du? Er gehört zu den am weitesten verbreiteten Tagfaltern der Welt.
Foto: hamon jp · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Schwalbenschwanz
Der Schwalbenschwanz ist einer der schönsten heimischen Falter, mit „Schwänzchen“ an den Hinterflügeln. Seine Raupen leben an Möhren, Fenchel und Dill.
💡 Wusstest du? Bei Gefahr stülpt die Raupe eine orange, streng riechende „Nackengabel“ aus.
Foto: Michael H. Lemmer · CC BY-SA 2.5 · Wikimedia Commons
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Aurorafalter
Beim Aurorafalter tragen nur die Männchen die leuchtend orangen Flügelspitzen. Er ist ein typischer Frühlingsbote feuchter Wiesen.
💡 Wusstest du? Die Unterseite ist grün-weiß gesprenkelt: perfekte Tarnung an Blütendolden.
Foto: Ivar Leidus · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Hauhechel-Bläuling
Der Hauhechel-Bläuling ist einer der häufigsten kleinen Bläulinge. Männchen leuchten blau, Weibchen sind meist braun mit orangen Flecken.
💡 Wusstest du? Seine Raupen leben oft in Gemeinschaft mit Ameisen, die sie beschützen.
Foto: Jörg Hempel · CC BY-SA 3.0 de · Wikimedia Commons
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Landkärtchen
Das Landkärtchen hat auf der Flügelunterseite ein landkartenähnliches Muster. Ungewöhnlich: Frühjahrs- und Sommergeneration sehen völlig verschieden aus.
💡 Wusstest du? Die Frühlingsform ist orange, die Sommerform dunkel: lange hielt man sie für zwei Arten.
Foto: Quartl · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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C-Falter
Der C-Falter hat stark gezackte Flügelränder und ein kleines weißes „C“ auf der Unterseite. Mit zusammengeklappten Flügeln sieht er aus wie ein welkes Blatt.
💡 Wusstest du? Das weiße „C“ gab ihm seinen Namen.
Foto: Andreas Eichler · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Großes Ochsenauge
Das Große Ochsenauge ist ein brauner Wiesenfalter mit einem Augenfleck an der Flügelspitze. Es ist einer der häufigsten Falter des Sommers.
💡 Wusstest du? Es fliegt auch bei bedecktem Himmel, wenn andere Falter längst pausieren.
Foto: Michael Apel · CC BY-SA 2.5 · Wikimedia Commons
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Schachbrett
Das Schachbrett trägt ein auffälliges schwarz-weißes Karomuster. Es lebt auf blütenreichen, mageren Wiesen.
💡 Wusstest du? Trotz des Musters gehört es zu den Edelfaltern, nicht zu den Weißlingen.
Foto: Uoaei1 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Kaisermantel
Der Kaisermantel ist ein großer, orange-brauner Perlmuttfalter der Waldränder. Seine Unterseite schimmert silbrig-grün.
💡 Wusstest du? Das Weibchen legt seine Eier nicht an die Futterpflanze, sondern an Baumrinde in deren Nähe.
Foto: Quartl · CC BY-SA 3.0 · Wikimedia Commons
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Kleiner Feuerfalter
Der Kleine Feuerfalter leuchtet orange-rot und ist trotz seiner Winzigkeit sehr wehrhaft. Männchen verteidigen kleine Reviere.
💡 Wusstest du? In guten Jahren bringt er mehrere Generationen hervor.
Foto: Floris 01924729104 · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Waldbrettspiel
Das Waldbrettspiel ist ein braun-gelb gefleckter Falter halbschattiger Wälder. Es sonnt sich gern in Lichtflecken auf dem Waldboden.
💡 Wusstest du? Männchen liefern sich in Sonnenflecken spiralige „Luftkämpfe“ um das beste Revier.
Foto: Holger Gröschl · CC BY-SA 2.0 de · Wikimedia Commons
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Faulbaum-Bläuling
Der Faulbaum-Bläuling ist ein zartblauer Falter, der oft hoch um Bäume und Sträucher fliegt. Er ist einer der ersten Bläulinge im Jahr.
💡 Wusstest du? Seine Raupen fressen an Faulbaum und Efeu: daher der Name.
Foto: Jörg Hempel · CC BY-SA 2.0 de · Wikimedia Commons
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Rapsweißling
Der Rapsweißling ähnelt dem Kleinen Kohlweißling, hat aber grün bestäubte Adern auf der Unterseite. Er ist sehr häufig auf Wiesen und an Wegrändern.
💡 Wusstest du? Die grünen Adern tarnen ihn perfekt zwischen Pflanzenstängeln.
Foto: Ivar Leidus · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Schornsteinfeger
Der Schornsteinfeger ist ein fast schwarzbrauner Falter mit kleinen, hell umrandeten Augenflecken. Er fliegt im Hochsommer über Gräsern.
💡 Wusstest du? Frisch geschlüpft ist er samtig dunkel: daher der Name.