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Schwimmen: Begriffe & Technik lernen
8 Fragen · Sport
Schwimmen (Begriffe & Technik): Gestartet wird vom Startblock. Nach Start und Wende darf man höchstens 15 Meter tauchen: oft der schnellste Streckenteil. Beim Kraul atmet man mit der Seitenatmung. Die Bahnen trennen Schwimmleinen.
Ein Wettkampfbecken hat meist acht Bahnen. Im offenen Gewässer heißt es Freiwasserschwimmen. Sprünge vom Turm sind das Wasserspringen. Die Team-Disziplin mit Musik ist das Synchronschwimmen.
Gut zu wissen: Ein Frühstart vor dem Signal führt sofort zur Disqualifikation. Unter Wasser ist der Delfinkick schneller als jede Schwimmlage; erlaubt sind aber höchstens 15 Meter pro Bahn. Viele schwimmen im Dreierzug: Atmung abwechselnd nach beiden Seiten. Die Wellenbrecher-Leinen halten das Wasser der Nachbarbahnen ruhig. Die schnellsten Vorlaufzeiten werden auf die mittleren Bahnen gesetzt. Die olympische Freiwasserstrecke ist zehn Kilometer lang. Vom 10-Meter-Turm erreichen Springer beim Eintauchen fast 60 km/h. Heute heißt es offiziell „Artistic Swimming“. Wer sie einmal kennt, entdeckt sie plötzlich überall wieder.
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