
Foto: Mr. Yoga · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
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Berg
Aufrechter Stand, die Arme neben dem Körper: die unscheinbare Grundhaltung, aus der alle Standhaltungen beginnen.
15 Fragen · Gesundheit & Medizin
Yoga ist längst in Studios, Wohnzimmern und Parks auf der ganzen Welt zu Hause und doch tragen seine Haltungen Namen, die viele nur halb kennen. Dieses Paket zeigt dir fünfzehn der bekanntesten Asanas als klare Studiofotos: vom aufrechten Berg, der unscheinbaren Grundlage aller Standhaltungen, über das balancierende Boot bis zur Königstaube, bei der der hintere Fuß über dem Kopf gefasst wird. Du erkennst die „Kerze“ des Schulterstands, den Kopfstand, den seitlich aufgestützten Seitstütz und den Tänzer, der nach Shiva als König des Tanzes benannt ist. Dazu kommen Rückbeugen wie das halbe Kamel und der Fisch, Drehungen wie der Drehsitz, sanfte Hüftöffner wie der liegende Schmetterling und mit dem Skorpion eine Haltung, deren Name Programm ist. Zu jeder Pose lernst du den deutschen Namen; der traditionelle Sanskrit-Name zählt als Antwort ebenfalls. Schau genau hin, bevor du antwortest: Viele Haltungen unterscheiden sich nur in einem Detail: ein gefasster Fuß, ein gestrecktes Bein, eine gedrehte Schulter. Genau dieses Hinsehen ist es, was auch auf der Matte den Unterschied macht.
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Welche Yoga-Haltung ist das?

Foto: Mr. Yoga · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Berg
Aufrechter Stand, die Arme neben dem Körper: die unscheinbare Grundhaltung, aus der alle Standhaltungen beginnen.

Foto: Mr. Yoga · CC BY-SA 4.0 · Wikimedia Commons
Aufwärtsgruß
Aus dem Berg strecken sich die Arme über den Kopf; ein fester Teil des Sonnengrußes.

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Boot
Im Sitzen heben Beine und Oberkörper zum V ab; die Körpermitte hält die Balance.

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Fisch
Rückenlage mit hoch aufgewölbter Brust, der Scheitel berührt den Boden.

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Schulterstand
Die Beine stehen senkrecht über den Schultern, die Hände stützen den Rücken: im Volksmund die „Kerze“.

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Kopfstand
Umkehrhaltung auf Kopf und Unterarmen: hier mit angewinkelten Beinen.

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Seitstütz
Seitlicher Stütz auf einer Hand, der Körper bildet eine gerade Linie.
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Tänzer
Standwaage mit hinter dem Körper gefasstem Fuß: benannt nach Shiva als König des Tanzes.
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